Mein Leben vor dem Tod
Biografie, 667 Seiten
Mein Leben vor dem Tod
Biografie667 Seiten
Autor: Lord Reis
Erscheinungsdatum: Juli 2012
PBBN: 978-1-19600393-9
Preis: 23,10 Ø
Kurzbeschreibung
In seiner posthum verfassten Autobiografie, welche nahtlos an seine Jahre im Mädcheninternat anknüpft (und auch die Zeit DAVOR ausführlicher behandelt), schreibt Lord Reis über sein Leben vor seinem - viel zu frühen - steuerlichen Ableben.
Was hat Lord Reis eigentlich während seines Studiums getrieben? Stimmt es, dass sein Haus ein eigenes Bierzimmer und einen Pleasureroom unterhält? Warum ist die Spesenrechnung des Außenministeriums in seiner Amtszeit der größte Posten im Staatshaushalt gewesen? Stimmt es, dass Lord Reis jedem seiner Mitarbeiter regelmäßig Drogen, Blackjack und Nutten spendiert hat? Und wie war das eigentlich damals genau mit Sarah Michelle Gellar? Was hat es mit dem Wichteltanz auf sich? Und wie verbringt man den Tag, wenn man mehrere Wochen mit kleinwüchsigen Männern "Höhlenrauchen" experimentiert?
Einige Fragen werden ausführlich beantwortet, wenn Lord Reis versucht, schreiberisch Licht in seine teils dunkle Vergangenheit zu bringen. Erfahren Sie außerdem, was in den Amtsstuben des Außenministeriums, den Bündnisratssitzungen, auf den Partys in der Reis'schen Residenz sowie in den Privatgemächern von Prinzessin Ulli, der einzigen Ehefrau von Lord Reis, wirklich passierte.
Was hat Lord Reis eigentlich während seines Studiums getrieben? Stimmt es, dass sein Haus ein eigenes Bierzimmer und einen Pleasureroom unterhält? Warum ist die Spesenrechnung des Außenministeriums in seiner Amtszeit der größte Posten im Staatshaushalt gewesen? Stimmt es, dass Lord Reis jedem seiner Mitarbeiter regelmäßig Drogen, Blackjack und Nutten spendiert hat? Und wie war das eigentlich damals genau mit Sarah Michelle Gellar? Was hat es mit dem Wichteltanz auf sich? Und wie verbringt man den Tag, wenn man mehrere Wochen mit kleinwüchsigen Männern "Höhlenrauchen" experimentiert?
Einige Fragen werden ausführlich beantwortet, wenn Lord Reis versucht, schreiberisch Licht in seine teils dunkle Vergangenheit zu bringen. Erfahren Sie außerdem, was in den Amtsstuben des Außenministeriums, den Bündnisratssitzungen, auf den Partys in der Reis'schen Residenz sowie in den Privatgemächern von Prinzessin Ulli, der einzigen Ehefrau von Lord Reis, wirklich passierte.
Rezension
"Ausführlich. Schockierend. Unterhaltsam. Zusammen mit dem Reis'schen Buch über seine Jahre im Mädcheninternat ergibt es die ultimative Lord Reis Biographie" - POTOPIA HERALD
"Ein Mann mit Vorbildcharacter" - CHMUHL PANSEN
"Nichts für Leute mit schwache Nerven und Eltern mit Töchtern" - SCHALUSENBACHER ANZEIGER
"Das neue Standardwerk für's Geschichtsstudium" - KÖNIG POTTY
"Eigentlich wollte ich ja zuerst eine Biographie über Lord Reis rausbringen. Mein toter Chef ist mir zuvorgekommen" - ALFRED "GNORKMORK" LINGERSCHREIB
"Sie schulden dem Staat noch einen gewaltigen Batzen Steuern, Lord Reis!" - STEUERFAHNDUNG
"Ein Mann mit Vorbildcharacter" - CHMUHL PANSEN
"Nichts für Leute mit schwache Nerven und Eltern mit Töchtern" - SCHALUSENBACHER ANZEIGER
"Das neue Standardwerk für's Geschichtsstudium" - KÖNIG POTTY
"Eigentlich wollte ich ja zuerst eine Biographie über Lord Reis rausbringen. Mein toter Chef ist mir zuvorgekommen" - ALFRED "GNORKMORK" LINGERSCHREIB
"Sie schulden dem Staat noch einen gewaltigen Batzen Steuern, Lord Reis!" - STEUERFAHNDUNG
Leseprobe
An diesem schönen Tag, an dem unser neugegründetes Königreich das Licht der Welt erblickte, frug mich König Potty höchstpersönlich, ob ich nicht politisch in Pottyland mitwirken möchte.
Ich fühlte mich geehrt und angespornt. Schließlich kann ich in diesem jungen Staat echt was bewegen. Allerdings wuchs in mir die Angst, dass seine Majestät mir den Posten des Ministers für die königliche Rechtschreibprüfung - oder noch schlimmer: das Justizministerium - übertragen möchte.
Zögernd erkundigte ich mich: "Welche Posten sind denn noch frei?"
Prompt kam die Antwort des Königs "Im Grunde genommen alles, außer König. Wie wär's mit dem Posten des Außenministers?" Mein Herz machte einen Satz. Genau darauf hab ich doch all die Jahre hingearbeitet. Doch dann kam es zu einem weiterem Schockmoment.
"Aber Außenminister Ungeschälter Reis klingt nicht sonderlich würdevoll." monierte der Monarch. Innerlich wurde ich wieder unruhig. Sollte ich wegen meines Vornamens den Job etwa nicht bekommen? Immerhin habe ich ja noch 134 weitere Vornamen.
"Aber so etwas wie Lord Reis klingt doch schon besser. Was hältst du davon?". Ich war sprachlos. Nicht nur, dass ich zum Außenminister werden sollte, sondern auch gleich wieder adelig. Ausgerechnet der einfache Schalusenbacher Junge aus gutem Hause mit reichen Eltern sollte die Schmach meines Vorfahren Wilhelm von Reis wiedergutmachen und meine Familie zurück in den Adelsstand zurück holen? Unglaublich!
Aber die Adeligkeit hatte noch einen Vorteil: Ich müsste meine Beziehung mit Prinzessin Ulli nicht mehr vor ihrem Vater geheim halten. Der König hat sicher nichts dagegen, wenn er erfährt, dass seine einzige Tochter von einem echten Lord vorehelich geschwängert wurde...
"Natürlich mach ich dir den Außenminister, König". Das war der Startschuss. Von jetzt an konnte mich niemand mehr aufhalten.
Ich fühlte mich geehrt und angespornt. Schließlich kann ich in diesem jungen Staat echt was bewegen. Allerdings wuchs in mir die Angst, dass seine Majestät mir den Posten des Ministers für die königliche Rechtschreibprüfung - oder noch schlimmer: das Justizministerium - übertragen möchte.
Zögernd erkundigte ich mich: "Welche Posten sind denn noch frei?"
Prompt kam die Antwort des Königs "Im Grunde genommen alles, außer König. Wie wär's mit dem Posten des Außenministers?" Mein Herz machte einen Satz. Genau darauf hab ich doch all die Jahre hingearbeitet. Doch dann kam es zu einem weiterem Schockmoment.
"Aber Außenminister Ungeschälter Reis klingt nicht sonderlich würdevoll." monierte der Monarch. Innerlich wurde ich wieder unruhig. Sollte ich wegen meines Vornamens den Job etwa nicht bekommen? Immerhin habe ich ja noch 134 weitere Vornamen.
"Aber so etwas wie Lord Reis klingt doch schon besser. Was hältst du davon?". Ich war sprachlos. Nicht nur, dass ich zum Außenminister werden sollte, sondern auch gleich wieder adelig. Ausgerechnet der einfache Schalusenbacher Junge aus gutem Hause mit reichen Eltern sollte die Schmach meines Vorfahren Wilhelm von Reis wiedergutmachen und meine Familie zurück in den Adelsstand zurück holen? Unglaublich!
Aber die Adeligkeit hatte noch einen Vorteil: Ich müsste meine Beziehung mit Prinzessin Ulli nicht mehr vor ihrem Vater geheim halten. Der König hat sicher nichts dagegen, wenn er erfährt, dass seine einzige Tochter von einem echten Lord vorehelich geschwängert wurde...
"Natürlich mach ich dir den Außenminister, König". Das war der Startschuss. Von jetzt an konnte mich niemand mehr aufhalten.