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An jedem beschissenem Montag

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Titel:

An jedem beschissenem Montag

Filmstart:

30.10.2003

Regie:

Sarah Michelle Gellar

Genre:

Action-Thriller

Filmstudio:

3rd Millenium Fox

Land/Jahr:

Pottyland 2003

Filmlänge:

115 Minuten

Altersempfehlung:

ab 18 Jahren

Darsteller:

Sarah Michelle Gellar, Stewart French, Tiffany-Amber Krupp

Inhalt:

Joanne Shining (Sarah Michelle Gellar) ist keine beneidens-, dafür aber eine umso bewunderswertere Frau. Als studierte Anthropologin leitet sie ein Museum in Potopia, doch statt Geldern für qualifiziertes Personal teilt die Stadtverwaltung ihrem Museum alljährlich Arbeitsstellen für minderbemittelte Kleinkriminelle, die ihre Geldstrafe abarbeiten müssen, zu, weshalb sie sich um jede Kleinigkeit selbst kümmern muss. Kaum hat sie es nach Feierabend geschafft, ihre marode und heruntergekommene Altbauwohnung aufzuräumen verwandelt sie sich in kürzester Zeit wie von selbst wieder in eine Müllkippe, ihre Promenaden-Mischung "Godzilla" hat einen äußerst empfindlichen Darm und scheisst regelmäßig ins Wohnzimmer, zur Krönung wohnt noch ihr arbeitsloser und ziemlich deppater Freund Riley (Stewart French) bei ihr, der allerdings auch keine sonderliche Hilfe ist, sondern den ganzen Tag bekifft auf der Couch liegt und wirre, apokalytische Monologe von sich gibt.

Nachdem Joanne einen öden, trostlosen Sonntag damit zugebracht hat, bis in die Nacht eine am nächsten Tag beginnende Ausstellung vorzubereiten, was sie einfach nicht früher geschafft hat, fällt sie erst um halb vier totmüde ins Bett, um bereits zweieinhalb Stunden später wieder aufstehen zu müssen, in der üblichen Ermangelung warmen Wassers kalt zu duschen, sich durch leere Potsi-Cola-Dosen, Pappschachteln mit nur halb gegessenen Pizzen und frischem, stinkenden Hunde-Dünnschiss ihren Weg durchs Wohnzimmer, wo ihr völlig bekiffter Lover sie anfällt und ihr ein Kottelett ans Ohr labert dass er sie "nochmal richtig durchnudeln will bevor die Welt endgültig untergeht", in die Küche um festzustellen, dass der Kaffee ausgegangen ist. Schäumend vor Wut über diesen mehr als beschissenen Montagmorgen setzt sie sich in ihren Wagen und macht sich auf den Weg zur Arbeit, steckt jedoch schon nach kurzer Zeit in einem scheinbar endlosen Stau fest. Als dann auch noch Radiomoderatorin Biggy Brainwash (Tiffany-Amber Krupp) in ihr Lieblingslied "I don't like Mondays" reinlabert, knallen bei Joanne die Sicherungen durch: über Grünstreifen, Gehwege und Gegenfahrbahn bahnt sie sich rücksichtlos ihren Weg zum Gebäude des Rasiosenders, rast mit dem Wagen ins Foyer des Hochhauses, bewaffnet sich einem Hammer und einer afrikanische Sichel aus ihrem Kofferraum, die eigentlich als Exponate für die heute beginnende Ausstellung vorgesehen waren, stürmt in Biggys Studio und nimmt sich der Kunstbanausin auf ihre Art an. Kaum hat sie die Sprecherkabine in ein Schlachthaus verwandelt fühlt Joanne sich befreit, gerade zu beschwingt, beschließt spontan, noch mit einigen anderen Leuten in ihrem Leben abzurechnen und zieht, gejagt von der Polizei, eine Blutspur durch Potopia.....

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